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Milex

Milex Gun

Normaler Preis €199,00 EUR
Normaler Preis Verkaufspreis €199,00 EUR
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt.

Perkussionstherapie für Pferde - schenke deinem Tier Gesundheit! 

Beschreibung

Die erste speziell für Tiere entwickelte Massagepistole auf dem Markt!

- Löst effektiv Verspannungen und Muskelverhärtungen

- Beschleunigt die Muskelregeneration

- Beugt Verletzungen und Muskelkater vor

- Regt die Blutzirkulation an und mindert Durchblutungsstörungen

- fördert natürliche Heilungsprozesse   

- mindert Verletzungsgefahren während des Trainings                  

Die MILEX GUN Massagepistole wurde speziell für Tiere entwickelt, wobei der Fokus auf der Lautstärke und der Akkuleistung liegt. 

Mit nur 45DB ist das Gerät ideal für empfindliche und schreckhafte Tiere geeignet.


Die lange Akkulaufzeit ermöglicht die Massagepistole überall mit sich zu tragen, wodurch man auf keine Stromstelle angewiesen ist.

Durch den ergonomisch geformten Griff liegt die Massagepistole leicht in der Hand und sorgt für einen festen Halt.

Die 6 verschiedenen Aufsätze gewährleisten die zielgerichtete Behandlung für die verschiedenen Körperregionen und Muskelbahnen deines Vierbeiners. 

Die Milex Gun arbeitet tief und dringt bis zu 6mm in das Gewebe ein um Verspannungen abzubauen, Verklebungen/Verhärtungen zu lösen und Schmerzen zu lindern

Angewandt vor dem Training bereitet sie alle Muskelpartien ideal für das Training vor.
Nach dem Training unterstützt die Milex Gun wirksam die Regeneration.  

Technische Details

Bitte lade deine Massagepistole vor der ersten Benutzung vollständig auf!

- 1 Jahr Garantie
- 6 verschiedene Aufsätze
- 24 Stunden Akkulaufzeit
- Lautstärke nur 45 DB (für schreckhafte Tiere geeignet)
- extrem leicht durch 400 Gramm Produktgewicht
- 4 Geschwindigkeitsstufen
- 1200 - 3200 r/pm
- Amplitude: 6mm
- 25 Watt Motor

Beschwerdebilder

Kiefergelenk-Symptomatik

Das Kiefergelenk des Pferdes bzw. dessen Dysfunktion kann sich auf den gesamten Bewegungsapparat auswirken. Muskelketten, die am Kiefer ansetzen und über Nacken und Wirbelsäule ziehen, können Rückenschmerzen und Dysbalancen in der Rückenmuskulatur hervorrufen. Ein Pferd kann dann nur sehr schwer bei der Arbeit unter dem Reiter loslassen. Das Pferd ist oft „maulig“ und lässt sich schwer biegen und stellen. Zudem wirken sich Verspannungen der Kiefergelenke auf die Beweglichkeit der Vorderhand aus. Das Aufwölben des Rückens und das Untertreten der Hinterhand werden ebenfalls erschwert.

Nackenband-Symptomatik

Am oberen Teil des Nackenbands befinden sich zwei Schleimbeutel (Bursa subligamentosanuchalis cranialis/caudalis), die Verkalkungen aufweisen können, oft unter Einbeziehung des Nackenbands (Ligamentum nuchae). Das Krankheitsbild kann bei Sportpferden aller Altersklassen auftreten. Die betroffenen Pferde haben meist starke Einschränkungen der Halswirbelsäule, die mit Schwellungen und Koordinationsschwierigkeiten einhergehen können.

Myofasziales Schmerzsyndrom an Kopf, Nacken & Hals

Der Hals des Pferdes ist aufgrund von Länge, Lage und Beweglichkeit für das Gleichgewicht des Pferdes verantwortlich. Schmerzen, muskuläre Dysbalancen, Bewegungseinschränkungen und Wirbelblockaden sind keine Seltenheit bei Freizeit-und Sportpferden. Bei einigen Pferden, vor allem bei denen, die groß und/oder alt sind, gehen mit diesen Beschwerden oft Verknöcherungen der Wirbelkörper einher. Die Pferde reagieren mit Unrittigkeit, gehen meist stark gegen die Hand oder schlagen mit dem Kopf. Stellung und Biegung sind eingeschränkt bis gar nicht mehr möglich.

Myofasziales Schmerzsyndrom an der Schulter

Die Schulter bildet zusammen mit Kopf, Hals und den Vorderbeinen die Vorderhand des Pferdes. Da in diesem vorderen Drittel die meisten Organe liegen, befindet sich dort der Schwerpunkt des Pferdes statt, wie zu vermuten, in der Körpermitte. Kommt nun das Gewicht eines Reiters mit Sattel hinzu, kann es eine Vorderhandlastigkeit zur Folge haben. Diese muss durch richtiges Reiten und Training ausgeglichen werden. Muskuläre Dysbalancen und Probleme sind in dieser funktionell so wichtigen Region sehr wahrscheinlich und sollten gezielt, auch präventiv, behandelt werden.

Kissing Spines

Die sogenannten „küssenden Dornfortsätze“ sind entzündliche und knöcherne Veränderungen meist zwischen dem 10. Brustwirbel und dem 4. Lendenwirbel. Dieser Bereich befindet sich zum Leid der Pferde direkt in der Sattellage (9. bis 18. Brustwirbel). Die Dornfortsätze berühren oder überlagern sich dabei. Ist die Rückenmuskulatur des Pferdes nicht stark genug, kann das Pferd den Rücken nicht aufwölben und drückt ihn stattdessen nach unten durch. Die Folge ist, dass sich die Dornfortsätze immer weiter annähern und durch Reibungen Schmerzen entstehen können. Diese Probleme führen bis hin zur Unrittigkeit des Pferdes.

 

Empfindlichkeit in der Sattel- und Gurtlage

Viele Pferde weisen eine hohe Druckschmerzempfindlichkeit im Bereich der Sattellage auf. Anatomisch gesehen haben (vor allem untrainierte) Pferde im Bereich der Brustwirbelkörper und Rippen eine geringere Weichteilschicht als im Bereich der Lendenwirbelsäule. Das bedeutet: Je weniger Muskelmasse das Pferd im Bereich der Sattellage hat, desto höher ist das Risiko von Schmerzen. Hinzu kommen ein zu schnelles Antrainieren und der ungeübte Reiter, der diese Symptomatik begünstigt. Am häufigsten zeigen sich direkte Reaktionen wie eine veränderte Atmung, Kopfschlagen, Treten, Ausweichen oder Schnappen. Beim Reiten treten stark verspanntes Laufen, Reaktionen beim Nachgurtenoder Buckeln auf.

Myofasziales Schmerzsyndrom am Rücken

Nicht jedes Rückenproblem kommt vom Rücken, sondern kann auch von einer anderen Stelle ausgehen. Daher sollte man nicht nur symptomatisch behandeln, sondern auf Ursachensuche gehen. Pferde können sehr unterschiedlich auf Schmerzen reagieren, achten Sie z. B. auf veränderte Verhaltensweisen wie Klemmen, Wegrennen, Leistungsabfall, angelegte Ohren, Schnappen beim Satteln und Ungehorsam. Wenn die Rückenprobleme rein muskulärer Natur sind, kann man diese mit dem richtigen Therapie- und Trainingsplan sehr gut in den Griff bekommen, sodass das Pferd wieder normal belastbar wird.

Knie-Symptomatik

Beim Pferd wird das Kniegelenk oft mit dem Hüftgelenk verwechselt, da das Bein optisch erst ab dem Kniegelenk beginnt. Knieprobleme können vielfältig sein und verschiedene Ursachen haben. Prellungen, Traumata, Entzündungen, Knorpelschäden, Gelenkchips, Meniskusschäden, Patellaluxationen oder Arthrosen sind nur einige Diagnosen, die das Knie betreffen können. Bei einer Knie-Symptomatik ist es folglich von hoher Bedeutung, die richtige Diagnose zu stellen, damit angemessen therapiert werden und sich eine Besserung einstellen kann.

Defizite der Hinterhand

Die Hinterhand des Pferdes ist verantwortlich für Schwung, Schub und Tragkraft des Pferdes. Ohne starke Hinterhand ist keine Versammlung möglich. Ebenso kommen die Losgelassenheit und Anlehnung von der Tragkraft der Hinterhand. Hat das Pferd eine zu schwache Hinterhand, kann diese mit gezielten Übungen trainiert werden. Ebenso können muskuläre Dysbalancen behandelt werden.

Sehnenerkrankungen

Sehnenerkrankungen beim Pferd sind sehr häufig und meist mit langen Stehzeiten und hohen Kosten verbunden. Die Sehnenerkrankungen können sehr unterschiedlich sein und mit Entzündungen, Verkalkungen, Rissen oder einer kompletten Ruptur einhergehen. Dabei kann die oberflächliche oder die tiefe Beugesehne, der Fesselträger oder die Strecksehne betroffen sein. Meist zeigt das Pferd eine deutliche Lahmheit und es kann ein „Sehnenbogen“ oder eine Schwellung zu sehen sein. Die genaue Diagnostik zur Lokalisation und Feststellung des Verletzungsausmaßes ist zwingend nötig, um die richtigen Therapiemaßnahmen einzuleiten.

Gelenk-Symptomatik

Die Gelenke der Extremitäten können sehr unterschiedliche Krankheitsbilder aufweisen. Prellungen, Traumata, Entzündungen oder Arthrosen sind keine Seltenheit und gehen oft mit Lahmheiten und starken Schwellungen einher. Wie bei der Knie-Symptomatik ist es also sehr wichtig, die richtige Diagnose zu stellen, damit angemessene Therapiemaßnahmen eingeleitet werden können.

Lieferung

- kostenlose Lieferung

- 2-3 Tage Lieferzeit

In deinem Set enthalten

- praktische Tragetasche

- Massagepistole

- 6 Aufsätze

- Ladekabel

- Gebrauchsanweisung

Anwendung

Bevor du die Massage startest: 

 - Stelle sicher, dass der Akku der Milex-Gun ausreichend geladen ist.

 - Gewöhne dein Pferd langsam an die Anwendung.

 - Gib deinem Pferd Zeit sich mit der Massagepistole vertraut zu machen und gewöhne es langsam an die Anwendung. (Tipp: bei ängstlichen Pferden macht es Sinn das Gerät erst im ausgeschalteten Modus zu verwenden.)

 - Taste die zu bearbeitenden Stellen vorher mit deiner Hand ab und stelle sicher, dass du nicht auf dem Knochen massierst.

 - Beginne stets mit der niedrigsten Vibrationsstufe und arbeite dich falls nötig, langsam höher.

 - Die gesamte Behandlung sollte nicht länger als 25 Minuten dauern, deshalb teile dir die verschiedenen Aufsätze und die zu behandelnden Regionen zeitlich ein. ​

 - Halte ein Leckerli für dein Pferd bereit, um dein Pferd nach der Behandlung zu belohnen (dies gilt vor allem bei unsicheren oder schreckhaften Tieren).

Hinweis

Wenn dein Pferd bei der Massage bestimmter Regionen starke Schmerzen aufweist, solltest du unbedingt einen Tierarzt hinzuziehen.

Die Massage mit der Milex Gun ersetzt keinen Tierarztbesuch!